Dem Bürgerverein liegt nun eine Antwort des OBs vor,die sich dezidiert mit dem "Fühlinger Problem" beschäftigt und uns allen vor Augen führt, wie Verwaltung und Politik, Anfragen aus der Bevölkerung "handhaben"
Der Link ist im Bild versteckt.
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Lassen wir Fakten sprechen:
1."Die Planung der Umgehungsstrasse Fühlingen wird zur Zeit erstellt."
BAFF sagt: Die Umgehungsstrasse ist
seit Jahren rechtskräftig und muß nur noch gebaut werden.
2.Es handelt sich bei der Umgehungsstrasse um eine "kommunale Strasse"
BAFF sagt: Klar erkannt ,
die Stadt muß bezahlen und es gibt vielleicht Zuschüsse.Da nützt auch nicht der Versuch, den schw.Peter, nach Düsseldorf zu schieben.
BAFF fragt: Was wird das konkret kosten und
wann nimmt die Stadt den Betrag in ihre konkrete Ausgabenliste auf.Alles andere ist
UNGLAUBWÜRDIG und wird auch so beantwortet.
3.Durchfahrverbot für Gefahrguttransporte wird von OB geprüft.
BAFF sagt, da haben Sie aber gepennt, nach unseren Informationen ist das Durchfahrverbot,
welches kein Mensch je kontrollieren wird, schon lange mit der Bezirksregierung beschlossen.
4.Vor der "möglichen"Sperrung für LKW
ab 12,in Worten
Z W Ö L F Tonnenmuß die Bedarfsumleitung aufgehoben werden.
BAFF meint: wieder daneben,die Bedarfsumleitung ist aufgehoben (Bezirksregierung /Stadt Köln 9.März 2007).
Wir demonstrieren hier aber für Fahrverbot in Fühlingen für LKW ; und die fangen an bei
7,5 Tonnen und sind dann immer noch so groß wie ein Haus.
Hat Ihnen denn niemand gesagt, warum wir hier auf die Strasse gehen?
5.Die Kreuzung Mennweg muß noch "ausgewertet werden"
BAFF meint: fragt doch mal die Anwohner. Fragt doch mal die Autofahrer die vom Blumenbergsweg auf die B9 wollen.
Abschließend wollen Sie sich weiterhin "
um die Verbesserung der Situation in Fühlingen bemühen"
BAFF fragt: was genau haben Sie denn geändert???
Hier fahren tagtäglich bis zu
1200 LKW durch den Ort.Davon Brummer mit Gewichten ,jenseits unseres Vorstellungsvermögens.
Es gibt keine andere Ampelschaltung.
Es gibt keine Schilder LKW raus.
Es gibt kaum Messungen gegen die Raser.
Es gibt keine Lärmmessungen, Feinstaubmessungen.
Der "Flüsterasphalt brüllt unter dem Reifendruck und bricht.
Aber 13 500 PKW,deren Fahrer/innen aggressiv reagieren, wenn ihnen ein Auto,welches am Strassenrand geparkt ihre Raserei unterbrechend, den Weg versperrt.
Dann wird auf Scheiben gespuckt.Frauen und Männer aus Fühlingen beleidigt,angepöbelt und bedroht.
Reifen zerstochen und Drohbriefe geschrieben.
Treten Sie bitte einmal Montag Morgen,oder jeden anderen, beliebigen Tag ,auf die NL Strasse.
Das geht nicht.
Da haben Sie nichts zu suchen.
Die Strasse gehört Leuten, die den Ort nicht wahrnehmen, sondern zwischen Nord und West herumpendeln und
möglichst schnell Fühlingen "überwinden " wollen. Sonst nichts.
Fühlingen ist in 10 Jahren tot. Mausetot und grau.
Hier wohnen aber nun Menschen, die das nicht akzeptieren.
Es funktioniert nicht mehr, nette , belanglose Briefchen zu schreiben und uns wieder zu vergessen.
Wir machen weiter. Demos .Parken und wenn es sein muß folgt der
zivile Ungehorsam.
Das haben Sie nun schriftlich.
Die Menschen hier sind wütend, nicht depressiv.
Sie sind aktiv,nicht zögernd.
Wir werden eben nicht warten.Wir bestimmen die Regeln mit.
Es stehen zuächst folgende Forderungen an:
LKW raus aus Fühlingen--dazu brauchen Sie
ein Gespräch mit der Bezirksregierung . Mehr nicht.
Wir kennen die Verhandlungspartner und die jeweiligen Positionen.
Wir glauben, das man sich einigen kann.
Mit der Maut hat das garnichts zu tun. LKW ab 12 T. sind indiskutabel.
Ein Verbot dieser Art können Sie sich sparen.
Umgehungsstrasse, Anliegerstrasse Fühlingen.
Wann nehmen Sie Geld in die Hand, reden mit REWE.Wann beginnt die Aufschüttung der Erdwälle?
Der WDR wird Sie am Freitag sicher wieder interviewen.
Wir werden an Ihren Lippen hängen.
BAFF
Der Beitrag gibt die Meinung der Redaktion in vollem Umfang wieder.Seien Sie nicht beleidigt;denken Sie daran dass hier Tausend Wählerstimmen im
"Fühlinger Korb" liegen, die auf den warten,der unsere Forderungen umsetzt!