UweT (Gast) - 14. Feb, 22:43

Lieber Pendler

Was genau ist das Anliegen Juris, das Sie unterstützen? So weit ich das hier verfolgen kann, hat Juris noch keine Vorschläge gemacht, wie man an der bemängelten Situation etwas ändern kann. Und Sie sind ja auch nicht betroffen von dem extremen Verkehrsaufkommen, das ganz sicher über das einer Hauptverkehrsstraße hinaus geht (vor allem weil es vor fünf Jahren noch ganz anders aussah). Also bitte: Her mit den konstruktiven Vorschlägen!

Worringer Bürger (Gast) - 28. Feb, 17:16

Schließe mich Juris an

Ich denke ebenfalls das die Aktion am Rande der Legalität steht. Die von Juris angebrachten Paragraphen sollten durchaus ausreichen, zusammen mit anderen Präzedenzfällen die Bundesweit vorliegen, dem Ordnungsamt Köln einen Handlungsspielraum zu erteilen, in Zeiten des absoluten Stillstandes, die dort parkenden Fahrzeuge zu entfernen. Dies würde ebenfalls die Eigentümer davor bewahren, unnötige Beschädigungen am eigenen Fahrzeug zu erleiden. Musste bereits vielfach feststellen, das bei einigen LKW's nur noch Milimeter fehlten bevor die Aussenspiegel abgefahren würden. Und ich bezweifle das jeder, der dort sein Fahrzeug abstellt, sofort die Kennzeichen des LKW's notieren kann. Kann die BAFF so oder so nur dazu auffordern endlich mal ein Gesicht auf der Strasse zu zeigen, wenn das Chaos am Größten ist, oder trauen Sie sich das nicht. In Anbetracht der Kommentare hier gehe ich davon aus, das die BAFF nicht mehr als 30 Mitglieder zählt, die durchaus zu recht die Situation auf der Strasse monieren, ich bin ebenfalls dafür die Mautpreller aus Fühlingen fernzuhalten, allerdings lasse ich mir von keinem Vorschreiben wie mein Weg zur Arbeit ist und das Argument ich arbeite zu Hause deut ich eher mometan mit dem Lasern und Filmen des durchfliessenden Verkehrs, sorry stehenden Verkehrs. Die Neusserlandstrasse ist nun einmal eine Hauptverkehrsstrassse, und alle die dort gebaut haben mussten damit rechnen das mehr Verkehr (PKW) enstehen wird. Die Forderung muss sein LKW raus, für PKW weiterhin Tempo 30 durch Fühlingen und die Parkblockade sollte endlich aufhören und dies haben auch die Politik und die Ämterverstanden. Denen ist es überlassen zu handeln und nicht der BAFF.
EA (Gast) - 28. Feb, 17:38

Tempo 30

Hallo Worringer Bürger,
haben Sie eine Idee, wie man WIRKSAM erreicht, daß die Tempo 30 auch tatsächlich gefahren werden?
Sicher muß sich niemand vorschreiben lassen, welchen Weg er nimmt. (So lange das Fahren über diese Strecken erlaubt ist)
Sicher muß sich niemand vorschreiben lassen, wo er sein Kfz parkt. (So lange das Parken an der Stelle erlaubt ist)
Sie sehen: Oberflächliche Argumente, oder besser "Parolen" können leicht nach hinten losgehen.
Worringer Bürger (Gast) - 28. Feb, 17:58

Tempoüberwachung

Die Einhaltung des Tempolimits 30 KM/h lässt sich nur durch Kontrollen der Polizei oder des Ordnungsamtes erwirken.
Ich wohne jetzt 4 Jahre in Worringen, in dieser Zeit ist mir erst einmal eine Kontrolle in Fühlingen aufgefallen.
Dafür wird ständig aud der Industriestrasse abkassiert, wo 10 KM/h mehr keinem Schaden.
Da wo es wirklich angebracht ist, wird nicht unternommen.
Ich hoffe das sich dies ändern wird.
P.S. Ich glaube die Blumenberger oder die Langeler haben ebenfalls etwas dagegen, wenn der Verkehr dort durchrollen muss.
Langfristig muss die Verlängerung der Industriestrasse über Fühlingen und Blumenberg hinaus bis zur A57 kommen, nur dies würde eine Verlagerung des Verkehres bewirken, diese Strecke sollte dann LKW-Mautplichtig sein.
Die Finanzierung sollte ähnlich wie in Roggendorf von der Industrie vorweg genommen werden und später durch den Staat zurückgezahlt werden. Ich denke das die im Kölner Norden ansässigen Firmen hieran durchaus ein Interesse hätten.
HPK (Gast) - 28. Feb, 18:34

Worringer Bürger

Sie sollten einer bisher schweigende Mehrheit nicht das Recht nehmen da zu parken, wo es erlaubt ist. Was ihre Anmerkung über die Präsenz betrifft: Ich lasse mich blicken, ich filme, ich fotografiere und überhöre einfach die Beschimpfungen und Beleidigungen der "Pendler". Zu Ihren Ausführungen zu Tempo 30 habe ich nur ein müdes Lächeln übrig. Es ist ja beispielhaft alles auf Andere abzuwälzen (in diesem Falle auf die Polizei) statt sich mal an die eigene Nase zu fassen. Denken sie beim nächsten mal an diesen Satz wenn sie wieder mit "Tempo 30" durch unser Dorf fahren - und achten Sie auf die Aussenspiegel. Noch schöner wäre es jedoch, sie würden auf unsere Kinder achten und diese am Zebrastreifen auch mal über die Straße gehen lassen :-). Übrigens, wieso dürfen sie als "Worringer Bürger" auf der B9 parken (siehe Jet-Tankstelle) und uns sprechen sie das Recht ab? Über eine Erklärung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.
HPK (Gast) - 28. Feb, 19:25

Worringer Bürger

Häh? Grüner Transporter? Und wieder auf Andere abschieben: Der Grünbeschnitt, die Stadt, die Sicht, vielleicht demnächst noch die Farbe des Asphalt? Ich habe auch nicht gefragt WIE in Worringen geparkt wird, sondern WARUM sie dort auf der B9 parken dürfen und wir uns beim Parken am Rande der Legalität befinden sollen. Ich glaube kaum, daß das etwas mit der Straßenbreite zu tun hat. Keiner schreibt Ihnen vor wie Sie zur Arbeit gelangen sollen, aber schreiben Sie uns auch bitte nicht vor, wie wir zu parken haben. Wir tun nichts Unrechtes. Wenn sie bequemer zur Arbeit wollen fahren Sie die oben beschriebene Strecke. Auf Ihre weitere Polemik werde ich nicht eingehen.
EA (Gast) - 28. Feb, 20:05

Alternativen

Hallo Worringer Bürger,
haben Sie in den vier Jahren in Worringen schon einmal eine alternative Strecke ausprobiert?
Welche Straßen DURCH Langel oder DURCH Blumenberg meinen Sie genau?? Die Mercatorstrasse und der Blumenbergweg sind durch einen Erdwall vom Wohngebiet getrennt. Die Alte Römerstr. (die Sie vermutlich meinten, als Sie "Langel" schrieben) als Alternative zu bezeichnen, habe ich hier im Forum noch nicht gesehen (obwohl hier nur ein recht kurzer Abschnitt in Rheinkassel DURCH Wohngebiet führt.), da mit Sicherheit auch kein Fühlinger den Verkehr in ein Nachbarort verlagern will. - Sicher ist allen Beteiligten klar, daß nur die Verlängerte Industriestraße mit weiterer Anbindung an die A57 die optimale Lösung darstellt. Jedoch ist die Situation bereits HEUTE unzumutbar und nicht erst in 2,5, 10 oder 20 Jahren

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