Malo (Gast) - 18. Dez, 14:09

......

Mit Interesse habe ich den letzten Kommentar gelesen.

Habe ich etwa wunde Punkte getroffen? Anders kann ich mir Ihren Kommentar nicht erklären! Sie gehen also davon aus, dass ich nicht arbeite, weil ich mir die Zeit nehme anlässlich meiner Sicht der Dinge etwas zu kommentieren? Es sei gesagt das ich zum arbeitenden Teil der Bevölkerung zähle, aber selbst wenn dem nicht so wäre, dürfte ich dann keine Meinung haben und oder diese nicht auch vertreten dürfen? Darf also nur der eine Meinung haben und äußern, der die irrige ist?!

„Unverschämte Polemik“, „diskriminierenden unwahren Behauptungen“, „Attacken“ sind alles Äußerungen die doch deutlich zeigen wie denunziantisch Sie gegen „andere“ Meinungen als Ihre vorgehen. Im Übrigen konnte ich bisher nicht feststellen, dass Sie nur eine meiner Behauptungen sachlich widerlegen konnten. Sie wurden lediglich von Ihnen als fragwürdig abgetan. Die Behauptung, dass meine erbrachte Meinung unlogisch sei ist anscheinden auf Die Behauptung, dass Sie unwahr sind kann somit also nicht geglaubt werden. In welcher Art und Weise die Behauptungen diskriminierend sind erschließt sich mir auch nicht.

Das die Parkaktion grundsätzlich nicht Ursache des „Unfalls“ war ist kaum bestreitbar. Das die Parkaktion aber zu Unübersichtlichkeiten im Straßenverkehr geführt hat können auch Sie nicht verneinen. Das infolge der entstandenen Unübersichtlichkeit gepaart mit verärgerten, ungeduldigen und nervösen Verkehrsteilnehmern die Gefahr eines Unfalls deutlich steigt wird auch Ihnen bewusst geworden sein.

Ich habe nie behauptet, dass ich das Rasen oder die Durchfahrt von Gefahrguttransporten toleriere oder gar gut heiße. Ich habe lediglich darauf aufmerksam machen wollen, dass Ihre Methodik und die Lösungsvorschläge aus meiner Sicht hätten besser durchdacht werden sollen bzw. dass andere Lösungen einen gleichen Erfolg mit positiveren Endfolgen gehabt hätten.

Aber vielleicht berichten Sie was gestern Abend bei der Feuerwehr für neue Fakten und Idee preisgegeben wurden.

Bono (Gast) - 18. Dez, 15:11

Langeweile, Herr/Frau Malo?

Liebe(r) Malo,

kann es sein, dass sie sich langweilen? Warum waren sie dann gestern nicht bei der Veranstaltung im Feuerwehrhaus? Dann wüssten sie, was da besprochen wurde. Wenn sie so tolle Ideen haben und sowieso alles besser wissen und besser machen würden, könnten sie sich ja auch z.B. aktiv in der BAFF beteiligen, damit die nicht soviel Scheiß bauen. Oder sie hätten Ihre Ideen bei der Feuerwehr gestern vorbringen können statt hier zu fragen, was es denn für Ideen dort gegeben hat.

Außerdem finde ich, daß sie sich auch andauernd selbst widersprechen. Ich bin übrigens nicht in der BAFF und wohne auch nicht an der Neusser Landstraße, aber auch ich finde ihre Argumente ziemlich fadenscheinig und immer nur auf die BAFF einzuschlagen ist auch veerdammt einfach. Die haben jedenfalls in ziemlich kurzer Zeit schon einiges für Fühlingen erreicht.
Was haben sie eigentlich schon für Fühlingen getan, Herr/Frau Malo?
gh (Gast) - 18. Dez, 18:01

Um mal zum Punkt zu kommen

An Malo,

hier darf jeder seine Meinung äußern, er sollte nur sachlich und bei den Fakten bleiben und nicht mit immer neuen unbewiesenen bzw. unbeweisbaren Behauptungen um sich schmeißen, nur um Stimmung zu machen. Dies ist offensichtlich Ihre Spezialität. Und dass ich darauf hingewiesen habe, hat nichts mit denunzieren zu tun.

Im Übrigen kann ich Bono nur beipflichten, wenn er schreibt, dass Sie sich ständig selbst widersprechen. Nur mal als ein Beispiel ein Zitat von Ihnen aus Ihrem vorletzten Kommentar:
„Dass es durch diese Parkaktion zu einem Unfall mit einem Kind gekommen ist hat Sie auch nicht groß gestört.“
Jetzt ein Zitat aus Ihrem letzten Kommentar:
„Das die Parkaktion grundsätzlich nicht Ursache des „Unfalls“ war ist kaum bestreitbar.“
Ja was denn nun???
Außerdem: wenn es sich Ihnen nicht erschließt, dass Ihr erstes Zitat nebenbei auch eine Diskriminierung darstellt, ist Ihnen wirklich nicht zu helfen.

Niemand will Ihnen Ihre Meinung nehmen, aber mein Appell an Sie ist:
1. Hören Sie doch bitte auf, ausschließlich zu kritisieren oder anzuprangern (noch ein Zitat von Ihnen: „Ich habe lediglich darauf aufmerksam machen wollen, dass Ihre Methodik und die Lösungsvorschläge aus meiner Sicht hätten besser durchdacht werden sollen bzw. dass andere Lösungen einen gleichen Erfolg mit positiveren Endfolgen gehabt hätten.“).
2. Kommen Sie stattdessen doch mal raus mit I h r e n Ideen und Lösungen. Davon konnten wir bis jetzt in Ihren umfangreichen Beiträgen noch nichts lesen. Kommen Sie jetzt bitte nicht mit dem Argument, Sie hätten welche genannt (Blitzer, Verkehrsinseln, Bestand des Durchfahrverbots für LKW, Ausbau des Blumenbergswegs). Bis auf die Blitzer, die von der Stadt mit dem Argument abgelehnt wurden, dass solche nur an Unfallschwerpunkten installiert würden, hat die Stadt Köln einen Teil dieser Maßnahmen bereits durchgeführt bzw. veranlasst, die anderen sind von ihr zwischenzeitlich genehmigt. Und auf wessen Initiative und Aktivitäten hin wurde das erreicht? Auf Ihre hin vielleicht?
3. Geben Sie sich zu erkennen und diskutieren Sie mit den Mitgliedern der BAFF offen in einem persönlichen Gespräch, denn hier sprengt das wirklich allmählich den Rahmen. Kontakt aufnehmen können Sie mit uns über die Mail-Adresse, die auf dieser Seite veröffentlicht ist.

Offensichtlich geht es Ihnen doch eigentlich nur um eines: Sie sind gegen die Umgehungsstraße und gegen die BAFF. Das ist Ihr gutes Recht.
Die BAFF ist für die Umgehungsstraße. Das ist unser gutes Recht.
HPK (Gast) - 18. Dez, 19:07

Phrasendrescherei

Hallo Malo,
ich bin einer derjenigen, dessen Auto bespuckt, zerkratzt und verbeult wurde - weil ich vorschriftsmäßig geparkt habe. Können Sie mir mal erklären, wie man durch ordnungsgemäßes Verhalten im Straßenverkehr provozieren soll?
Der größte Teil Ihrer Ausführungen sind sich widersprechende Vermutungen, persönliche Einschätzungen und Angst. Warum Angst? Jetzt mutmaße ich: Die Umgehungsstraße wird sich zukünftig in IHRER Nachbaschaft befinden. Sehen sie, wenn es einen persönlich erwischt kann man ganz schön aktiv werden, stimmt's?
Tja, St. Florian hat Sie wohl verlassen.

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