Auswirkungen von Lärm, Klappe, die 1.
Häufige Lärmereignisse z. B. durch Straßenverkehr können bereits bei niedrigen Schallpegeln die Gesundheit gefährden. Schon 1910 prophezeite Robert Koch: „Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen, wie die Cholera und die Pest“.
Wir wussten gar nicht, dass Robert Koch mal in Fühlingen wohnte :-)
Angriffspunkt des Lärms ist dabei nicht das Ohr, sondern die Störung des Haushalts von Stresshormonen, insbesondere Cortisol und andere Kortikosteroide.
So führt nächtlicher Lärm bereits bei Einzelpegeln von unter 45 dB(A) zu Gesundheitsgefährdungen, wenn sich die Einzelpegel um mehr als 3 dB vom Geräuschhintergrund unterscheiden. Nach übereinstimmenden wissenschaftlichen Untersuchung wird eine Erhöhung um 10 dB als Verdopplung der Lautstärke empfunden.
Bereits bei einem Schalldruckpegel ab 55 dB(A) werden Geräusche vermehrt als Lärmbelästigung empfunden. Halten diese über einen längeren Zeitraum an, werden die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden verringert. Schon Geräusche von 65 bis 75 dB(A) bewirken im Körper Stress. Dieser kann zu arterieller Hypertonie (hohem Blutdruck), Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Myokardinfarkt (Herzinfarkt) führen. Lärm kann auch für eine Verminderung der Magensekretbildung sorgen und Ursache von Magengeschwüren sein.
Weitere Folgen durch Lärmeinwirkung sind:
• Beeinträchtigung des Befindens, da Lärm als lästig, nervend oder störend empfunden wird
• Erhöhtes Unfallrisiko durch Verdecken von Warnsignalen
• Verminderung des körperlichen und geistigen Leistungsvermögens
Diese Informationen wurde liebevoll zusammengetragen von
Eurem BAFF - Team
P.S. Seid Ihr schon ein bisschen neugierig?
Wir wussten gar nicht, dass Robert Koch mal in Fühlingen wohnte :-)
Angriffspunkt des Lärms ist dabei nicht das Ohr, sondern die Störung des Haushalts von Stresshormonen, insbesondere Cortisol und andere Kortikosteroide.
So führt nächtlicher Lärm bereits bei Einzelpegeln von unter 45 dB(A) zu Gesundheitsgefährdungen, wenn sich die Einzelpegel um mehr als 3 dB vom Geräuschhintergrund unterscheiden. Nach übereinstimmenden wissenschaftlichen Untersuchung wird eine Erhöhung um 10 dB als Verdopplung der Lautstärke empfunden.
Bereits bei einem Schalldruckpegel ab 55 dB(A) werden Geräusche vermehrt als Lärmbelästigung empfunden. Halten diese über einen längeren Zeitraum an, werden die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden verringert. Schon Geräusche von 65 bis 75 dB(A) bewirken im Körper Stress. Dieser kann zu arterieller Hypertonie (hohem Blutdruck), Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Myokardinfarkt (Herzinfarkt) führen. Lärm kann auch für eine Verminderung der Magensekretbildung sorgen und Ursache von Magengeschwüren sein.
Weitere Folgen durch Lärmeinwirkung sind:
• Beeinträchtigung des Befindens, da Lärm als lästig, nervend oder störend empfunden wird
• Erhöhtes Unfallrisiko durch Verdecken von Warnsignalen
• Verminderung des körperlichen und geistigen Leistungsvermögens
Diese Informationen wurde liebevoll zusammengetragen von
Eurem BAFF - Team
P.S. Seid Ihr schon ein bisschen neugierig?
Charakterprofil - 21. Aug, 11:56