Aus der Website der Stadt Köln:
Wir kontrollieren regelmäßig das Kölner Straßennetz auf Schäden und versuchen diese möglichst schnell zu beheben. Dieses Netz umfasst allein in Köln circa 2.300 Kilometer.
Schlagloch-Hotline:
Sollten Sie Beeinträchtigungen auf den Kölner Straßen durch Schlaglöcher bemerken, wenden Sie sich bitte an die Hotline 0221 / 221-38141. Dort nehmen wir Ihre Hinweise und Anregungen gerne entgegen.
Sollte Ihr Anruf nicht persönlich entgegen genommen werden, können Sie Ihre Meldung auf einen Anrufbeantworter sprechen, der täglich abgehört wird. Teilen Sie uns daher bitte auf jeden Fall die genaue Stelle mit - damit wir die Straßenschäden auch finden.
Sie können uns außerdem gerne eine E-Mail schicken:
strassen-verkehrstechnik@stadt-koeln.de
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!
Liebe Fühlinger, auf geht's!
Euer BAFF-Team
Charakterprofil - 14. Mär, 13:47
Nach unserer Kritik am Verhalten einiger unbeirrbarer Verkehrsteilnehmer hat unsere Fühlinger Bäckerei reagiert.
Mit einem großen Kundenstopper wurde die Verkehrsinsel so blockiert, dass sich dahinter niemand mehr auf den Radweg stellen kann. Hierfür unseren aufrichtigen Dank.
Aber, Niemand? Nein, leider nicht so ganz. Es gibt immer noch Autofahrer, die meinen, die Bäckerei Kraus sei ein Drive-In. Die quetschen sich doch tatsächlich zwischen Kundenstopper und Verkehrsinsel, quälen Ihren übergewichtigen Körper in skurriler Haltung aus dem Wagen und watscheln dann in die Bäckerei.
Manchmal fehlen einem einfach die Worte. Daher wünschen wir Euch nur noch ein schönes, sonniges Wochenende.
Euer BAFF - Team
Charakterprofil - 13. Mär, 17:48
Trotz Durchfahrverbot, trotz Verkehsinseln und trotz ausreichender Beschriftung donnern wieder Tag für Tag Dutzende von LKW durch Fühlingen. Die Situation verschlechtert sich praktisch stündlich.
Wir fordern mehr Überwachung! Und das werden wir vehement bei den Behörden einfordern.
Aber wir alle müssen mehr tun. Wir sind mündig und haben unsere Rechte. Niemand muss teilnahmslos einem LKW hinterherschauen. Wehrt Euch.
Jeder einzelne kann etwas tun. Auch Du!
Euer BAFF-Team
Charakterprofil - 12. Mär, 19:05
Mit unserem letzten Bericht haben wir wohl die Emotionen hochschaukeln lassen. Der eine oder andere Bürger denkt, die BAFF habe die Verkehrsinseln geplant und gebaut. Dem ist nicht so!
Wir haben für die Entschleunigung gekämpft und sie auch erhalten. Planerische Schwächen und/oder bauliche Mängel werden wir aufgreifen, aber wir sind nicht der Verursacher. Um das jedoch auch unmissverständlich klar zu machen: Wir stehen zu dieser Maßnahme und wir halten diese Maßnahme für Erfolg versprechend.
Warum weisen wir jetzt so vehement darauf hin?
Nun, einige Kritiker der BAFF machen die BAFF für Intelligenzdefizite der Autofahrer verantwortlich. Im Klartext: Die BAFF wird dafür verantwortlich gemacht, dass Autofahrer bei Brötchen/Brot kaufen unrechtmäßig sich hinter die Verkehrinsel stellen und dort den Radweg zuparken. Wir bleiben dabei: Autofahrer (mit Kindern!!), die sich so verhalten sind einfach ...... ach, suchen Sie sich etwas Nettes aus.
Wir sind dafür kritisiert worden, dass wir die Dinge beim Namen genannt haben. Vergeben Sie einfach selbst einige Attribute. Wir freuen uns immer wieder über kreative Vorschläge.
Charakterprofil - 11. Mär, 18:24
Liebe Fühlinger,
wie Sie sicher bemerkt haben, befindet sich der Aufbau der Verkehrsinseln kurz vor dem Abschluss.
Wir haben unser Versprechen gehalten.
In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen eine kleine Beobachtung schildern: Vor der Bäckerei ist die Verkehrsinsel, die die Autofahrer vom Radweg fernhalten sollen, praktisch fertig. Und was passiert?
Eine Frau mit Kind (!) fährt hinter der Verkehrsinsel auf den Radweg, parkt dort ihren weißen Kleinwagen und schickt ihr Kind zum Einkaufen. Wie blöde kann man eigentlich sein? Jemand mit Vorbildfunktion bietet so ein Beispiel.
Was ist das für ein Mensch? Ist so eine Mutter ignorant, faul oder einfach nur strunzdumm?
Ein BAFF-Mitglied hat sich während einer Bürgerversammlung einmal mit bewegenden Worten an die Verantwortlichen gewandt und um Sicherheit für seine und alle anderen Kinder gebeten (und gekämpft). Die Stadt hat reagiert.
Warum schaffen es die Autofahrer nicht, sich an die Regeln zu halten? Wie sind diese Leute an ihren Führerschein gekommen?
Es kann doch nicht sein, dass ein soeben gekauftes Brot einen höheren IQ als der Käufer hat, oder?
Wieviel Dummheit passt in einen kleinen Kopf? Um diese Frage zu beantworten, möchte ich Albert Einstein zitieren:
"Das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich. Beim Universum bin ich mir allerdings nicht sicher."
Euer BAFF - Team
Charakterprofil - 2. Mär, 18:41
Tja, diese Frage wird durch einen weiteren Bericht im "Kölner Wochenspiegel" beantwortet. Wie Sie darin lesen können, hat die Bezirksvertretung der Erweiterung des Blumenbergsweg zugestimmt. Und Mitte März sind auch die Verkehrsinseln da. Liebe LKW-Fahrer, bleibt doch einfach da wo ihr hingehört: Auf der Autobahn.
Kosten vorgestreckt
Seitdem Fühlingen gesperrt ist, weichen die LKW auf Blumenbergsweg aus
Fühlingen (kv). Dicke Furchen haben Lkw-Reifen links und rechts der Fahrbahn in das lockere Erdreich gezogen. Begrenzungspfähle stehen krumm und schief, zuweilen kickt ein vorbeifahrender Laster auch mal eine der Leitbaken weg.
Seitdem Fühlingen für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen gesperrt ist (der Wochenspiegel berichtete), weichen die Brummis auf den Blumenbergsweg aus. Doch der ist viel zu schmal für den Schwerlastverkehr, das Chaos vorprogrammiert. Das soll sich im Mai ändern.
"Die Bezirksvertretung hat in ihrer letzten Sitzung zugestimmt, dass die Stadt Köln die Kosten für die Erweiterung der Straße vorstreckt", bestätigt Klaus Harzendorf, Leiter des Straßenverkehrsamtes. Somit sei der Weg frei, den Blumenbergsweg zu erweitern. Wer auf die gleichzeitige Errichtung eines Radwegs gehofft hatte, wird jedoch wieder enttäuscht: "Das werden wir nicht übernehmen", so Harzendorf. Eigentlich sei der Blumenbergsweg eine Landstraße und das Land somit auch zuständig für die Einrichtung eines Radweges. "Die dazu erforderlichen Verfahren bezüglich des Planrechtes muss das Land anstoßen.
Ein Radweg plant das Land auch, aber wegen Geldmangels wurde der Bau bisher immer hintenan gestellt. Ich selbst rechne nicht mit einem Radweg am Blumenbergsweg vor 2015." Aufgabe der Stadt sei es, jetzt zügig für eine erweiterte Fahrbahn zu sorgen. "Sonst muss das Durchfahrtsverbot für Schwerlaster durch Fühlingen wieder aufgehoben werden", begründet Harzendorf. Derweil werden in Fühlingen drei Verkehrsinseln errichtet, um die Fahrbahn zu verengen. Brummifahrer, die das Durchfahrtsverbot nach wie vor missachten, werden es in Zukunft also noch schwerer haben. Die Inseln sollen nach Harzendorfs Angaben Mitte März fertiggestellt sein.
Euer BAFF - Team
Charakterprofil - 28. Feb, 20:05
Nach wie vor gibt es LKW-Fahrer die es nicht begreifen. Gestern z.B. fuhr ein Gefahrguttransporter der Firma HOYER durch Fühlingen. Trotz Verbotsschilder und trotz der Zusage der Geschäftsleitung der Firma HOYER solche Aktionen zu unterbinden. Selbstverständlich geht wieder ein Schreiben an das Unternehmen raus (Vielleicht hat sogar einer der Leser den LKW gesichtet und evtl. das Kennzeichen notiert. Dann bitte Informationen an baff-fuehlingen@web.de)
An diesem kleinen Beispiel sieht man jedoch, dass selbst die größten Mühen nichts bringen wenn hinter dem Lenkrad ein hirntoter Zellhaufen sitzt. Das bezieht sich nicht nur auf LKW-Fahrer, sondern auch auf jene Pendler und andere Verkehrsteilnehmer, die die Straße als Ihr persönliches Eigentum betrachten. Wir werden uns wieder stärker um eine intensivere Verkehrsüberwachung bemühen.
Schön, dass der Bußgeldkatalog angepasst wurde. :-)
Wir befinden uns in der Karnevalswoche. Man kann davon ausgehen, dass in den nächsten Tagen nicht nur die üblichen Dumpfbacken sondern in vermehrter Zahl auch alkoholisierte "Verkehrsteilnehmer" Fühlingen unsicher machen werden. Deshalb unsere Bitte an Sie: Passen Sie auf sich auf. Drücken Sie auch öfter mal die Ampel um auf die andere Straßenseite zu wechseln. Damit tun Sie auch dem Mitbürger einen Gefallen, der vielleicht 150 m weiter die Straße überqueren möchte.
Wie Sie nun lesen können, ist die Dummheit hinter dem Steuer eine weit verbreitete Krankheit. Inzwischen hat sie schon die Schäl Sick erreicht (Bericht aus dem Polizeipresse-Portal)
POL-K: 090213-2-K Betrunkener fährt gegen Hauswand
Köln (ots) - Der angetrunkene Fahrer (30) eines Kleintransporters ist heute Nacht (13. Februar) in Köln-Holweide gegen ein Fachwerkhaus gefahren (Fotos unter www.presseportal.de). Er und sein Beifahrer (30) blieben unverletzt - am Haus entstand erheblicher Sachschaden.
Gegen 02.15 Uhr hörte die Bewohnerin des Hauses auf der Wichheimer Straße laute Motorengeräusche, denen ein lautes Krachen folgte. Als sie auf der Straße nach dem Rechten schaute, sah sie, dass ihr Haus an der zur Straße gelegenen Ecke stark beschädigt war. Eine Straßenlaterne, die ursprünglich vor dem Nachbarhaus gestanden hatte, lag in der Einfahrt des Anwesens.
Am Ende eines Trümmerfeldes erblickte die 43-Jährige einen auf die Beifahrerseite gekippten Kleintransporter, aus dem sich die beiden Insassen bereits befreit hatten.
Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Polizisten Alkoholgeruch fest. Ein entsprechender Test bei dem Unfallverursacher verlief positiv - 1,0 Promille. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
Nach bisherigen Ermittlungen war der 30-Jährige aus Richtung Herler Ring gekommen und etwa 40 Meter vor dem Haus nach rechts auf den unbefestigten Randstreifen der Wichheimer Straße geraten. Trotz Gegenlenkens war es ihm nicht mehr gelungen, den Wagen auf die Fahrbahn zurück zu lenken. Auch eine Vollbremsung hatte die Kollision mit der Hausecke nicht mehr verhindern können. (de)
Bess demnäx.
Fühlingen Alaaf.
Euer BAFF-Team
Charakterprofil - 17. Feb, 18:24
der Einrichtung einer Umgehungsstraße, Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung zu erkämpfen, drehten viele Autofahrer völlig durch.
Kinder? Egal.
Alte Menschen? Egal.
Zebrastreifen? Egal.
Rote Ampeln? Egal.
Feinstaub? Egal.
Lärm? Egal.
Halteverbot auf den Radwegen? Egal.
Durchfahrverbot für LKW? Egal.
Tempo 30? Sch... egal.
Nun schreiten die Baumaßnahmen für die Entschleunigung der Neusser Landstraße mit großen Schritten voran. Die Straßendecke an den entsprechenden Punkten wurde scharfkantig abgefräst.
Und was passiert nun?
Die Pendler fahren mit 30 km/h durch unser Fühlingen. Nicht wegen der Kinder, nicht wegen den Älteren, nicht wegen der Bewohner und auch nicht aus Rücksichtnahme.
Einzig und allein deshalb, um ja keinen Schaden an den Reifen oder am Fahrzeug zu riskieren.
Da kann einem schlecht werden...
Liebe Pendler, es wäre schön, wenn Ihr Menschen mal so gut wie Eure Autos behandeln würdet. Denkt mal drüber nach. Denken? Schafft Ihr schon.
Euer BAFF-Team
Charakterprofil - 15. Feb, 12:53