Besonnen (mal wieder neu aufgelegt)

In Fühlingen parken zur Zeit Anwohner auf der B 9 und verlangsamen so den Durchgangsverkehr.

Zu beobachten ist, dass in den Verkehrsspitzenzeiten der Verkehr stockt.

Die Presse berichtet und auch "Radio Köln" hatte eine Nachricht von "wütenden Fühlinger Bürgern".Kölner Stadt Anzeiger,Rundschau,WDR Regional,Center TV.


Mittlerweile staut sich der Verkehr mehrfach am Tag.
Liebe Pendler,und Durchraeisende, Sie stehen nicht im Stau, Sie sind der Stau!

Fahren Sie weiter,aber nehmen Sie folgende Empfehlung zur Kenntnis:

UMFAHREN SIE FÜHLINGENFuehlingen2005-0051

Von Neuss kommend : rechts auf Blumenbergsweg-dannlinks auf Mercator und links auf Merian

Von Köln : Merian weiter Richtung Chorweiler hinter "Lidl"rechts auf Mercator,dann rechts auf Blumenbergsweg und links nach Neuss! NE!

15 000 Autos am Tag werden nicht mehr hingenommen,weil ---prozentual--- so gut wie 0% mit Ihnen etwas sinnvolles anfangen können.Sie nützen hier auch so gut wie niemand,dafür machen Sie Dreck,und nicht zu knapp.

Und Lärm und Stress und manche von Ihnen treiben die Bewohner auf die Strasse, weil sie einfach da parken, wo sie ihre Ware holen; am besten auf dem Fußgänger/Radweg.




BAFF
GroDek (Gast) - 13. Feb, 19:24

Na, das ist doch was.
Jetzt nur nicht ausruhen , sondern weitermachen :-)

EA (Gast) - 13. Feb, 20:08

jawohl, konsequent weitermachen - und die Autofahrer, die meinen, man müsste die Anwohner mit Hupkonzerten mürbe machen und die Aktion damit zu torpedieren glauben: Anzeigen! (§16 (1) StVO)
Das gleiche gilt für diejenigen, die glauben, parkende Fahrzeuge könnte man auf dem Fuß-/Radweg "überholen". (§2 (1)StVO)
Nicht zu vergessen diejenigen, die glauben, daß bereits bestehende Anliegerstraßen als "Umgehungsstraße" zu gebrauchen sind. (§ 41, Zeichen 250/251/260 StVO)
Worringer Bürger (Gast) - 28. Feb, 19:09

Lieber HPK

Ganz einfache Antwort, da in Worringen nur auf einer Seite geparkt wird und die Strasse breiter ist, kommt es hier zu keinerlei Beeinträchtigungen des Durchgangsverkehres.
Falls Sie weiter in Ihrem grünen Transporter sitzen und mit der Kamera filmen müssen, bitte schön.
Andere müssen arbeiten und dazu pünktlich zur Arbeit erscheinen.
Sorry muss mein Gemüt ein wenig zügeln, wenn ich diese Argumenteimmer höre.
Wie kommen den die BAFF Mitglieder zur Arbeit, mit dem Auto?
Wo fahren sie den lang, sind Sie noch nie schneller als erlaubt gefahren?
P.S. Ich halte mich ans Tempolimit in Fühlingen und lasse ebenfalls die Fussgänger über den Zebrastreifen, allerdings war die Lage am neuen Zebrastreifen am Anfang haarsträubend. Die Sicht auf den Übergang war sehr schlecht und ich muss mich wundern warum die 30er Zone nicht schon am Ortseingang anfängt. Allerdings sollten man beachten das selbst bei Tempo 30 jemand in dunkeler Kleidung bei diesem, damals sehr schlecht zu erkennenden Überweg übersehen werden kann, wen dieser nicht am Rand kurz stehen bleibt. Speziell für Ortsfremde war dieser Übergang sehr schlecht zu erkennen, vor allem aus Richtung Fühlingen "Mitte".
Hätte die Stadt gleich besser machen müssen, vor allem wenn ich jeden morgen mitbekomme das eine Frau Ihren Sohn zu Bus bringen muss, und andere Verkehrsteilnehmer ohne anzuhalten über den Zebrarstreifen rasen. Durch den Beschnitt der Büsche und einer besseren Ausleuchtung hat sich die Situation zum Glück etwas verbessert. Wenngleich immer noch das 30 Schild fehlt.
Meine Forderung: Tempo 30 in ganz Fühlingen, LKW raus, dafür aber "freie" Fahrt mit Tempo 30 für alle PKW's.
Vielleicht könnte die Stadt ja auch einen Starrenkasten in Fühlingen aufstellen, in Ehrenfeld haben sie das ja auch gemacht.
ex fühlinger (Gast) - 13. Feb, 20:30

Super

Tolle Aktion, nur nicht nachgeben! Hab heute auch im Stau gestanden.
Hab mich früher, als ich noch in Fühlingen gewohnt hab auch über die ganzen Lkw und Pkw
geärgert.Endlich passiert mal was, was auch ausserhalb Aufmerksamkeit erregt.

Pendler (Gast) - 13. Feb, 20:39

Die Bürgerinitiative zieht mit ihrer Aktion eher den Unmut der Pendler auf sich, als das die ganze Aktion überhaupt etwas bringt. Die, die diese Blockade ausbaden müssen, sind mit Sicherheit nicht diejenigen, die die gewünscht Umgehungsstraße herbeizaubern können. Also halte ich das für einen falschen Ansatz. Mal davon abgesehen, dass die Neußerlandstraße schon seit Jahrhunderten die Hauptverkehrsader des Kölner Nordens ist.
Und dann möchte ich die Anwohner nur mal darauf hinweisen, dass ich mir bestimmt nicht eine Wohnung an den Kölner Ringen nehmen würde und dann auf einmal auf die Idee käme, dass mich das Verkehrsaufkommen stört. Das sollte man sich vorher überlegen. Hauptverkehrsstraße ist Hauptverkehrsstraße. Ob in der Stadt oder auf dem Land. Und bei der Nähe zu einem Industriegebiet bleibt ein erhöhtes Verkehrsaufkommen nicht aus.

Heimer (Gast) - 13. Feb, 23:48

Pendler

Lieber Pendler erst denken dann schreiben:
Erstens: schreibt man Neusser Landstraße nicht mit ß. Ich meine das Neuss nicht die Straße!
Zweitens: Hättest Du etwas Gescheites gelernt müsstest Du nicht fahren. Mein Büro ist in meinem Haus.
Drittens: Es ist keine Blockade sondern gesetzeskonformes Parken laut § 12 StVo.
Viertens: Als ich hier hin gezogen bin war das heutige Verkehrsaufkommen nicht abzusehen. Wenn ich das gewusst hätte wäre ich auch nicht hier hingezogen.
EA (Gast) - 14. Feb, 07:38

Fünftens: Die Kölner Ringe sind ein schlechter Vergleich. Die sind nämlich schon seit Jahren zum größten Teil für den Schwerlast-Durchgangsverkehr gesperrt!!
GS (Gast) - 14. Feb, 08:10

Pendler

Lieber Pendler,
Du quälst Dich seit 3 Tagen durch den Stau, wir Fühlinger quälen uns seit der LKW-Mauteinführung jeden Tag 24 Stunden lang. Vielleicht solltest Du Deinen persönlichen Egoismus überdenken und nicht so einen Schwachsinn verzapfen!
Jürgenliemke (Gast) - 14. Feb, 14:15

Pendler

Lieber Pendler,
ich möchte Sie hier nicht polemisch angreifen, Sie nur darauf aufmerksam machen, das die Zahl der Verkehrstoten 2005 bei rund 41500 "Menschen" nur in Europa lag. Somit ist der Verkehrsunfall nach wie vor die häufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen.
Hierbei ist allerdings nicht berücksichtigt was durch die mittelbaren folgen des Lärm und der Abgase (Feinstaub) entsteht.
Herr Pendler, läge Ihr Arbeitsplatz dauerhaft an der Neusser Landstr. würde die Berufsgenossenschaft Ihnen Gehörschutz und Atemschutz verordnen. Würde dann jemand behaupten das Sie sich den Arbeitzplatz doch selbst ausgesucht hätten ......
Kinder haben in Köln lieder keine Lobby. Es gibt keine Schülerlotzen an Zebrastreifen, der nicht geachtet wird, und die Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung sind damit beschäftigt ablauffristen von Parktickets zu überwachen, anstatt bekannte Schulwege zu sichern auf denen Rad und Fußwege durch Fahrzeuge zugeparkt werden.Lohnt sich wohl nicht ....
Von Aussen betrachtet muss sich jeder mit gesundem Menschenverstand wundern, welchen Rummel um die Vogelgrippe gemacht wurde, an der hierzuland noch keiner verstorben ist. Das allerwichtigste in einer sozialen Gemeinschaft sind wohl unsteitig die Kinder . Und hier nimmt man sehenden Auges Risiken und Verantwortung auf sich, die die wenigsten absehen, geschweige auf ihre eigenen Schultern laden möchten.
Die gemeinschaft hat den schwächsten zu schützen. Larm und Abgase verursachen erwiesenermassen Stress und Krankheiten.
Ich glaube ziviler Ungehorsam ist irgenwann einmal angezeigt. Mit irgendwelchen "Zeitgeist " Begründungen werde ich mich nicht zufrieden geben.

Ein Anwohner
juris - 14. Feb, 15:03

Da simmer baff

Es ist doch die Frage zu stellen, wer hier Schwachsinn (Zitat GS) verzapft. Grundsätzlich ist das Anliegen der BAFF durchaus nachvollziehbar und erstrebenswert. Dennoch ist der Weg um zum erwünschten Ziel zu gelangen nicht geeignet und nicht zielorientiert. Nichts Anderes hat Pendler zum Ausdruck gebracht. Und dies deckt sich mit vielen Unmutsäußerungen von Anwohnern und Pendlern. Hier antworten doch derzeitig nur Anwohner, die organisiert zu dieser Bürgerinitiative gehören oder stehen. Politisch betrachtet ist die Aktion absolut ungeeignet. Abgesehen davon, dass man Beachtung gefunden hat (und dies nicht im Positiven) bringt die Aktion doch nicht den erforderlichen Beschluss. Hierzu gibt es klare politische Spielregeln, von denen die BAFF Mitglieder jedoch keine Ahnung zu haben scheinen. Ferner ist die Aktion entgegen aller Bekundungen des Laufzettels eher illegal als (wie dargestellt)legal. Natürlich müssen die Verantwortlichen auf § 12 StVO verweisen. Dies Alleine legalisiert die Aktion jedoch nicht. Abgesehen von der Prüfung seitens der Behörden hinsichtlich einer unangemeldeten Aktivität (s. Kölner Stadt Anzeiger) ist das Parken untersagt, wo es gefährdet oder mehr als unvermeidbar behindert oder belästigt (§1 StVO) Bay DAR 78, 190. Ferner sind gemäß § 32 StVO die betriebsfähigen, aber zu verkehrsfremden Zwecken auf der Straße stehenden (und dies wurde nunmal klar und deutlich seitens der BAFF angekündigt) Fahrzeuge Hindernisse, die unverzüglich Beseitigung finden müssen (s Hentschel § 38 StVO). Da es auch Anwohner gibt, die eine derartig vorsätzlich hervorgerufene Belästigung von Lärm und Abgasen (provoziert durch eingebrachte Hindernisse) Mangels vernünftiger Vorgehensweise im Zuge der Problematik nicht billigen, bleibt eine Prüfung durch die Behörden zunächst vorbehalten. Ferner möchte ich noch die Arroganz von Heimer aufgreifen, die aufzeigt, wie wenig diplomatisches Geschick durch die Verantwortlichen und Befürworter der Aktion getragen wird. Der unter Punkt "Zweitens " abgegebe´Kommentar zu der Auffassung von Pendler zeigt an, wie man gedenkt mit anderen Meinungen umzugehen. Und durch derartig artikulatives Geschick kommt man gerade in der Verkehrspolitik ungemein weit. Liebe BAFF, außer den Missmut und viel Dreck und Staub habt Ihr nichts aber auch gar nichts erreicht. Und das werdet Ihr so auch nicht. Da sind Euch andere Initiativen weit Vorraus, da man sich dort an gewisse Spielregeln hält und auch die Kosequenzen bei Aktionen erruiert hat.
ZF (Gast) - 14. Feb, 15:29

Juris

Hallo Juris
klugscheißen ist ja ok, konstruktive Kritik auch, aber leider fehlen mir in deinen ganzen Ausführungen Lösungsvorschläge zum besser oder anders machen.
df (Gast) - 14. Feb, 15:37

An gewisse Spielregeln sollte man sich schon halten, StVo hin oder her, da gebe ich meinem Vorschreiber recht. Was ich als Fühlinger in den letzten Tagen erleben musste, grenzt schon sehr an Nötigung. Ich lebe hier gerne und werde auch hier sehr gerne weiter wohnen bleiben. Wer an eine Hauptverkehrsstraße zieht, sollte sich weder über Lärm noch über Emissionen wundern. Wenn ich nach Porz ziehe, sollte ich mich nicht über Fluglärm beschweren. Die 30er Zone, Bushaltestellen und Fußgängerüberweg sind sehr geeignete Maßnahmen. So lange parkende Autos weiterhin die Straße blockieren, werde ich meinen Unmut durch Rasen (sofern es mir möglich ist) und durch Hupen kund tun. Sollte ich erwischt werden, zahle ich gerne. Die zur Zeit präsente Polizei verschwindet auch bald wieder. Ich fahre weiterhin mehrmals täglich durch Fühlingen, und die Flaschparker werden es zu hören bekommen.
EA (Gast) - 14. Feb, 16:00

@juris
Vielen Dank für die Zitate aus juristischer Fachliteratur. §1 StVo kann man natürlich weit dehnen. Auch soweit, daß Fahrten durch bewohnte Ortschaften bei bestehenden Alternativen (Mercatorstr, A57) zu unterlassen sind.... aber das wäre jetzt wirklich Haarspalterei.
Das gilt auch für den Versuch, aus rechtmäßig parkenden Fahrzeugen (die es auch in vielen anderen Ortschaften auf Hauptverkehrsstraßen gibt) nun "Gegenstände" (so steht es in dem zitierten §32) zu machen.
Vielen Dank darüberhinaus für die nicht gegebenen konstruktiven Vorschläge einer "vernünftigen Vorgehensweise" zur Verbesserung der unterträglichen Situation.
Daß das Vorgehen nach "klaren politischen Spielregeln" in den letzten 30 Jahren fruchtlos war, hätte man bei etwas Recherche im Internet herausfinden können.
@df
Einem hupenden und rasenden Verkehrsteilnehmer steht es wohl kaum zu, andere über "Spielregeln" aufzuklären.
Im Übrigen macht es das bereits von "Pendler" erwähnte Argument (selbst schuld wer hier hin zieht) nicht richtiger, indem man es noch einmal wiederholt (s. Kommentar "Viertens" von "Heimer")
HPK (Gast) - 14. Feb, 16:06

Hallo Juris, klasse Kommentar. Da kommt ja wieder so richtig der Deutsche Michel durch. Bloß nix verkehrt machen, bloß nix ändern und nach dem altbekannten Motto verfahren: Nach oben buckeln und nach unten treten. Aber die Getretenen haben die Nase voll. Unsere Meinung wird seit Jahrzehnten ignoriert, da darf Du Dich nicht wundern wenn irgendwann mal der Kessel platzt. Der geistige Tiefflug von df (rasen, sofern es mir möglich ist) sagt doch alles.

Die Vervielfachung des Verkehrsaufkommens ist doch erst seit der MAUT da. Woanders werden Bundesstraßen für LKW gesperrt. Also spar Dir Deine geistigen Ergüsse und Dein "Seht mal was ich alles weiß" und unterstütze ausnahmsweise mal die Gerechtigkeit und nicht das Recht.
calm (Gast) - 14. Feb, 16:14

An juris

Ich werde Ihren Text einmal genau durchgehen: 1.) Definiere "zielorientiert": auf die Erreichung eines vorher festgelegten Zieles ausgerichtet. Ich denke doch, dass das zutrifft, nicht wahr? Aber ich erkläre mich gern bereit, Ihnen das noch einmal schriftlich zu erklären. Ziel: Errichtung einer Umgehungsstraße, Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung u. a. 2.) Poltisch ungeeignet: was wäre "politisch geeignet"? Definiere Politik: “Politik ist die Summe der Mittel, die nötig sind, um zur Macht zu kommen und sich an der Macht zu halten und um von der Macht den nützlichsten Gebrauch zu machen“ Machiavelli, um 1515 - auch schön: “Politik ist das Streben nach Machtanteil oder nach Beeinflussung der Machtverteilung…“ Max Weber, 1919 - somit ist es durchaus "politisch geeignet" durch Bürgerbegehren seinen Bestreben nach Veränderung kundzutun. 3.) "klare politische Spielregeln"...als da wären? Bitte erklären Sie das doch mal. In der Politik gibt es also Spielregeln. Interessant. An wen dachten Sie da als Vorbild? 4.) Das Parken belästigt nur, weil zu viele Autos diese Straße nutzen. Außerdem geht es in Worringen ja auch, nicht wahr? 5.) Hätte § 32 StVO zugetroffen, wären die PKW abgeschleppt worden - sind sie aber nicht, oder? 6.) Die Belästigung durch Lärm und Abgase, lieber Herr Juris, besteht auch, wenn keine PKW auf der Straße stehen - denn die durchfahrenden Autos lösen sich ja durch die Abwesenheit der parkenden Autos nicht auf, oder? 7.) "bleibt eine Prüfung durch die Behörden zunächst vorbehalten" - sind Sie diese Behörde? Ich glaube, hier will sich jemand gaaanz wichtig machen. 8.) Ich hätte dann noch gerne gewusst, Herr Juris, wo im Duden der Begriff "artikulativ" zu finden ist... wirklich köstlich, Sie scheinen eine "Konifere" auf dem Gebiet zu sein.9.) Missmut und viel Dreck: s. Punkt 6 - 10.) So, und das beste zum Schluss: Die wahnsinnig erfolgreichen, politisch artikulativen, anderen Initiativen: Wo? Welche? Sind diese zielorientiert? Haben sie durch ihr unglaubliches Geschick große Erfolge zu verbuchen? Wirklich drollig! 11.) eruieren: s. Duden, S. 352. Man schreibt das nur mit einem r. Es kommt nicht vom englischen error. Naja, bei Ihnen vielleicht schon...
ANDRE HECK - 14. Feb, 16:15

DANKE df

`wer an eine Hauptverkehrsstrasse zieht, sollte sich weder über Lärm noch über Emission wundern, wenn ich nach Porz ziehe...
wenn die Maut die LKW´s durch unsere Wohnzimmer fahren läßt, ist es auch egal und wenn irgendwann (m)ein Kind überfahren wird, muß man halt damit leben, denn ich bin ja dummerweise an eine Hauptverkehrsstrasse gezogen...DANKE für diesen dummen Kommentar,ABER ES geht ja noch weiter: die 30er Zone ist eine geeignete Maßnahme, die ES mit angekündigter Raserei für ausreichend befindet...
Hallo????War das ein Beitrag zum Karneval ???
calm (Gast) - 14. Feb, 19:03

Das war schwach, Herr Juris.

Ich entschuldige mich aufrichtig dafür, Sie persönlich verletzt zu haben. Das war nicht meine Absicht (ich geb's zu, die Korrektur von Ihrer Rechtschreibung war echt gemein). Insgeheim hatte ich mir allerdings eine etwas geistreichere Entgegnung gewünscht. Um das hier kurz fetszuhalten: Ich bin kein aktives Mitglied der BAFF. Mein Wohnort ist schon seit längerer Zeit in der Kölner Innenstadt. Jetzt zu meinem Betrachtungswinkel: Andere Auslegungen / Wahrnehmungen lasse ich durchaus gelten - doch das macht sie doch nicht richtig. Worüber streiten wir uns hier eigentlich? Wie sieht denn Ihre "Zielorientierung" aus? Autobahn durch Fühlingen? Ich kann Ihnen nicht da ganz folgen...Sie haben auf keinen meiner Punkte auch nur irgendwie Bezug genommen. Was halten Sie denn nun für "politisch geeignet"? Siehe den neuesten Eintrag der BAFF: "Der erste Erfolg". Das zeigt doch, dass die Initiative etwas bewirkt. Ich verstehe Ihren Ärger nicht. Oder liegt es vielleicht daran, dass nicht Sie es sind, der etwas erreicht hat? Schön auch, dass Sie unter "konstruktiver Kritik" die Androhung von Anzeigen verstehen. Das verstehe ich nicht unter konstruktiver Kritik. Das ist für mich eine Drohung. Auf die Passage mit der Niveaulosigkeit lasse ich mich hier nicht ein. Das ist mir echt zu billig. So etwas nennt man Einfallslosigkeit. Dies ist ein freies Land. Wir leben in einer Demokratie. Die Macht geht vom Volke aus. Jeder hat ein Recht auf freie Meinungsäußerung. Schade, dass Ihr Beitrag so schwach war. Naja, vielleicht das nächste Mal*
Pendler (Gast) - 14. Feb, 22:12

@Heimer:
Vielen Dank für die Korrektur in Ihrem ersten Punkt. Da haben Sie wohl Recht.
Allerdings muss ich Sie scheinbar in dem zweiten Punkt enttäuschen, denn ich scheine mehr in meinem Leben gelernt zu haben als Sie. Denn mir hat man wenigstens mit auf den Weg gegeben, dass man Menschen nicht aufgrund ihrer Meinung und vielleicht Herkunft persönlich angreift, weil das wohl eher ein Zeichen von Schwäche ist. Daher werde ich mich sicherlich nicht auf Ihr Niveau herablassen.
@Juris: Vielen Dank! Mir gefällt Ihre Ausführung.
Ich bin bestimmt nicht dafür, dass LKW durch das kleine Fühlingen fahren aber die Durchsetzung einer Anliegerstraße halte ich für ein wenig zu hoch gegriffen.
ei.ti (Gast) - 14. Feb, 19:30

In den Frühstunden des ersten Tages (Montag) dieser konzertierten Aktion schwor ich mir, nie mehr den verlockenden Düften der ortsansässigen Bäckerei erlegen zu sein. Nie mehr in der Metzgerei einzukaufen, nie mehr das italienische Restaurant aufzusuchen, nie mehr auch nur einen Cent in diesem Kaff auszugeben.
Die üblichen, täglichen arbeitsbedingten Problemlösungen relativierten denn so auch die frühmorgendlichen Frustrationstoleranzen. Aber erst ein strittiger Geschäftspartner, der mit dem konstruktiven Vorschlag, man solle Fühlingen beim nächsten Hochwasser einfach mal fluten, zu glänzen versuchte, formte in mir ein kartografisches Bild, welches die Ausweichrouten offenbarte.
Somit komme ich zu dem Schluß, dass jeder der sich über diese Aktion erregt, die alte Volksweise "Dumm lebt sich leichter" widerlegt.
Ich habe einen Weg gefunden. Ohne Fußgängerüberweg, ohne Tempo 30 Zone und auch ohne neuerdings behindernd parkende Fahrzeuge. Völlig entspannt Richtung Süden. Und das auch noch mit dem guten Gefühl niemanden zu belästigen. Und, wer steht schon gerne mit Intelligenzverarmten in einer Reihe.
Zur Beweisführung dieser geistigen Dekadenz muss unzweifelbar auch die Unfähigkeit des hier notwendigen Paradigmenwechsels aufgeführt werden. Wer sich nicht in die Situation eines Dorfbewohners versetzen kann sollte seinen nächsten Campingurlaub im Leverkusener Kreuz verbringen. Ich lasse den Erhalt einer Konzession prüfen. Selbst wenn die Preise dem IQ dieser verärgerten B9-Nutzer angepasst sind dürfte dies ein einträgliches Geschäft werden.

PS: Für die Gaumenfreuden werde ich natürlich doch noch mal Halt machen im etwas verstaubten, aber trotzdem nett gelegenen Fühlingen. Hierfür werde ich auch mehr Zeit mitbringen. Und somit könnt ihr von mir aus die Straße zuparken bis sie nur noch einspurig ist.

JanJan (Gast) - 14. Feb, 20:27

Vorab: Ich habe weder mit Fühlingen, diesem hinterlistigen Rheindorf, ( klein, beschaulich, gemütlich und plötzlich flippen die aus!!!)noch mit dieser Bürgerinitiative etwas zu tun.
Ich wollte nur Anfang Januar bei der Durchfahrt beim Bäcker etwas kaufen.
Ich hielt auf der gegenüber liegenden Strassenseite und habe ca 6-8 Minutengebraucht, um auf die andere Seite zu kommen. Dabei fuhren nicht nur LKW sondern auch PKW mit erheblicher Geschwindigkeit an mir vorbei.
Mein Unmut steigerte sich immer mehr und ich habe nur noch gedacht: Hier möchte ich nicht einmal tot im Apfelbaum hängen oder sonstwie abgemalt sein. Die armen Leute, die hier wohnen!
Die Aktion hat absolut ihre Berechtigung. Weiter so und viel Erfolg!
sfausk (Gast) - 14. Feb, 20:32

Hallo JanJan,
danke für Deine unterstützenden Worte.
Schön, dass auch aussenstehende Verständnis zeigen. Super Danke noch mal.

UweT (Gast) - 14. Feb, 22:43

Lieber Pendler

Was genau ist das Anliegen Juris, das Sie unterstützen? So weit ich das hier verfolgen kann, hat Juris noch keine Vorschläge gemacht, wie man an der bemängelten Situation etwas ändern kann. Und Sie sind ja auch nicht betroffen von dem extremen Verkehrsaufkommen, das ganz sicher über das einer Hauptverkehrsstraße hinaus geht (vor allem weil es vor fünf Jahren noch ganz anders aussah). Also bitte: Her mit den konstruktiven Vorschlägen!

Worringer Bürger (Gast) - 28. Feb, 17:16

Schließe mich Juris an

Ich denke ebenfalls das die Aktion am Rande der Legalität steht. Die von Juris angebrachten Paragraphen sollten durchaus ausreichen, zusammen mit anderen Präzedenzfällen die Bundesweit vorliegen, dem Ordnungsamt Köln einen Handlungsspielraum zu erteilen, in Zeiten des absoluten Stillstandes, die dort parkenden Fahrzeuge zu entfernen. Dies würde ebenfalls die Eigentümer davor bewahren, unnötige Beschädigungen am eigenen Fahrzeug zu erleiden. Musste bereits vielfach feststellen, das bei einigen LKW's nur noch Milimeter fehlten bevor die Aussenspiegel abgefahren würden. Und ich bezweifle das jeder, der dort sein Fahrzeug abstellt, sofort die Kennzeichen des LKW's notieren kann. Kann die BAFF so oder so nur dazu auffordern endlich mal ein Gesicht auf der Strasse zu zeigen, wenn das Chaos am Größten ist, oder trauen Sie sich das nicht. In Anbetracht der Kommentare hier gehe ich davon aus, das die BAFF nicht mehr als 30 Mitglieder zählt, die durchaus zu recht die Situation auf der Strasse monieren, ich bin ebenfalls dafür die Mautpreller aus Fühlingen fernzuhalten, allerdings lasse ich mir von keinem Vorschreiben wie mein Weg zur Arbeit ist und das Argument ich arbeite zu Hause deut ich eher mometan mit dem Lasern und Filmen des durchfliessenden Verkehrs, sorry stehenden Verkehrs. Die Neusserlandstrasse ist nun einmal eine Hauptverkehrsstrassse, und alle die dort gebaut haben mussten damit rechnen das mehr Verkehr (PKW) enstehen wird. Die Forderung muss sein LKW raus, für PKW weiterhin Tempo 30 durch Fühlingen und die Parkblockade sollte endlich aufhören und dies haben auch die Politik und die Ämterverstanden. Denen ist es überlassen zu handeln und nicht der BAFF.
EA (Gast) - 28. Feb, 17:38

Tempo 30

Hallo Worringer Bürger,
haben Sie eine Idee, wie man WIRKSAM erreicht, daß die Tempo 30 auch tatsächlich gefahren werden?
Sicher muß sich niemand vorschreiben lassen, welchen Weg er nimmt. (So lange das Fahren über diese Strecken erlaubt ist)
Sicher muß sich niemand vorschreiben lassen, wo er sein Kfz parkt. (So lange das Parken an der Stelle erlaubt ist)
Sie sehen: Oberflächliche Argumente, oder besser "Parolen" können leicht nach hinten losgehen.
Worringer Bürger (Gast) - 28. Feb, 17:58

Tempoüberwachung

Die Einhaltung des Tempolimits 30 KM/h lässt sich nur durch Kontrollen der Polizei oder des Ordnungsamtes erwirken.
Ich wohne jetzt 4 Jahre in Worringen, in dieser Zeit ist mir erst einmal eine Kontrolle in Fühlingen aufgefallen.
Dafür wird ständig aud der Industriestrasse abkassiert, wo 10 KM/h mehr keinem Schaden.
Da wo es wirklich angebracht ist, wird nicht unternommen.
Ich hoffe das sich dies ändern wird.
P.S. Ich glaube die Blumenberger oder die Langeler haben ebenfalls etwas dagegen, wenn der Verkehr dort durchrollen muss.
Langfristig muss die Verlängerung der Industriestrasse über Fühlingen und Blumenberg hinaus bis zur A57 kommen, nur dies würde eine Verlagerung des Verkehres bewirken, diese Strecke sollte dann LKW-Mautplichtig sein.
Die Finanzierung sollte ähnlich wie in Roggendorf von der Industrie vorweg genommen werden und später durch den Staat zurückgezahlt werden. Ich denke das die im Kölner Norden ansässigen Firmen hieran durchaus ein Interesse hätten.
HPK (Gast) - 28. Feb, 18:34

Worringer Bürger

Sie sollten einer bisher schweigende Mehrheit nicht das Recht nehmen da zu parken, wo es erlaubt ist. Was ihre Anmerkung über die Präsenz betrifft: Ich lasse mich blicken, ich filme, ich fotografiere und überhöre einfach die Beschimpfungen und Beleidigungen der "Pendler". Zu Ihren Ausführungen zu Tempo 30 habe ich nur ein müdes Lächeln übrig. Es ist ja beispielhaft alles auf Andere abzuwälzen (in diesem Falle auf die Polizei) statt sich mal an die eigene Nase zu fassen. Denken sie beim nächsten mal an diesen Satz wenn sie wieder mit "Tempo 30" durch unser Dorf fahren - und achten Sie auf die Aussenspiegel. Noch schöner wäre es jedoch, sie würden auf unsere Kinder achten und diese am Zebrastreifen auch mal über die Straße gehen lassen :-). Übrigens, wieso dürfen sie als "Worringer Bürger" auf der B9 parken (siehe Jet-Tankstelle) und uns sprechen sie das Recht ab? Über eine Erklärung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.
HPK (Gast) - 28. Feb, 19:25

Worringer Bürger

Häh? Grüner Transporter? Und wieder auf Andere abschieben: Der Grünbeschnitt, die Stadt, die Sicht, vielleicht demnächst noch die Farbe des Asphalt? Ich habe auch nicht gefragt WIE in Worringen geparkt wird, sondern WARUM sie dort auf der B9 parken dürfen und wir uns beim Parken am Rande der Legalität befinden sollen. Ich glaube kaum, daß das etwas mit der Straßenbreite zu tun hat. Keiner schreibt Ihnen vor wie Sie zur Arbeit gelangen sollen, aber schreiben Sie uns auch bitte nicht vor, wie wir zu parken haben. Wir tun nichts Unrechtes. Wenn sie bequemer zur Arbeit wollen fahren Sie die oben beschriebene Strecke. Auf Ihre weitere Polemik werde ich nicht eingehen.
EA (Gast) - 28. Feb, 20:05

Alternativen

Hallo Worringer Bürger,
haben Sie in den vier Jahren in Worringen schon einmal eine alternative Strecke ausprobiert?
Welche Straßen DURCH Langel oder DURCH Blumenberg meinen Sie genau?? Die Mercatorstrasse und der Blumenbergweg sind durch einen Erdwall vom Wohngebiet getrennt. Die Alte Römerstr. (die Sie vermutlich meinten, als Sie "Langel" schrieben) als Alternative zu bezeichnen, habe ich hier im Forum noch nicht gesehen (obwohl hier nur ein recht kurzer Abschnitt in Rheinkassel DURCH Wohngebiet führt.), da mit Sicherheit auch kein Fühlinger den Verkehr in ein Nachbarort verlagern will. - Sicher ist allen Beteiligten klar, daß nur die Verlängerte Industriestraße mit weiterer Anbindung an die A57 die optimale Lösung darstellt. Jedoch ist die Situation bereits HEUTE unzumutbar und nicht erst in 2,5, 10 oder 20 Jahren
EH (Gast) - 28. Feb, 21:11

Es musste was passieren!

Nachdem sich die Stadt, das Land und der Bund seit Jahren (oder sogar Jahrzehnten) die Verantwortung für eine wirksame Abstellmaßnahme gegen die Belastungen durch den Durchgangsverkehr zuschieben, musste jetzt etwas passieren!

Die Politiker schaffen es ja noch nicht mal, einen Kreisverkehr an die B9/Mennweg zu bauen. Überall in Deutschland sprießen die Kreisverkehre aus dem Boden, zuletzt auf der Umgehung Blumenberg: Wenige Wochen nachdem die T-Kreuzung fertig war wurde schon ein Kreisverkehr drübergesetzt. Warum nicht in diesem Fall??? Es wäre ein Anfang, aber man wartet auf die Umgehungsstraße, weil dann kein Kreisverkehr an dieser Stelle nötig wäre. Verrückt!!! Würde ich in meinem Job ständig darauf warten, dass B eintritt damit ich A nicht mehr machen muss, dann wäre ich den Job ganz schnell los!

Diese Umgehungsstraße kostet viel Geld. Ohne Druck wird keine Behörde dieses Geld bereitstellen, dies zeigen die letzten Jahre eindeutig. Leiden müssen momentan die Mautpreller und die Pendler. Aber anstatt rechtswidrig zu hupen, absichtlich zu rasen und rechts an den parkenden Fahrzeugen vorbeizufahren sollen diese Leute folgendes tun:

Schreiben sie an die für Ihren Bezirk zuständigen Vertreter im Rat oder Landtag. Schreiben sie, dass sie Verständnis für die Vorgehensweise der BAFF haben. Schreiben sie, dass sie es nicht hinnehmen möchten derjenige zu sein, auf dessen Rücken dieser Streit ausgetragen wird. Schreiben Sie, dass Sie schnell eine Lösung erwarten, die für alle Seiten von Vorteil ist. Denn die Pläne für die Umgehungsstraße gibt es, der Bau könnte kurzfristig beginnen!

Vergessen Sie nicht: Die Fühlinger stehen morgens um 7:30 Uhr und abends um 17:00 Uhr genauso im Rückstau wie alle anderen auch.

Ich werde aufgrund der Lage meines Grundstücks von einer Umgehungsstraße zwischen Fühlingen und Langel in meiner Wohnqualität stärker eingeschränkt werden als derzeit durch die B9. Trotzdem bin ich auf jeden Fall für die Umgehungsstraße, weil Sie einfach Sinn macht. Ich durfte vor 20 Jahren nicht alleine zu Freunden, die auf der anderen Seite der B9 wohnten, weil es zu gefährlich war die Straße zu überqueren. Damals war auf der B9 vergleichsweise gar nichts los. Die Eltern müssten ihre Kinder heute also folgerichtig zu Hause einsperren. Und viele tun dies anscheinend zum Glück auch, sonst hätten wir schon längst das erste tote Kind auf der Neusser Landstraße.

Dass die momentane Aktion illegal sein soll, ist ja toll konstruiert. Warum sollen die Leute nicht auf einer Straße parken(!) dürfen, die sie über die anteiligen Erschließungskosten teilweise selbst bezahlt haben? Und die von überladenen LKW kontinuierlich zerstört wird?

Ich habe mit der BAFF nichts zu tun, kenne auch niemanden der darin aktiv ist. Aber diese Aktion war schon lange überfällig!

Weiter so!

EH

Nobody (Gast) - 28. Feb, 22:09

Idee

Liebe BAFF wie wäre es den hiermit um die Geschwindigkeit in Fühlingen zu reduzieren:
http://www.bild.t-online.de/BTO/auto/2007/02/speedbandits/scharfe-bilder.html
Charakterprofil - 28. Feb, 23:36

Idee

Das Video können Sie unter 25.2.2007 Speed Control bewundern.Herr Anton Harff hat freundlicherweise diesen Beitrag ausgeliehen.

Trackback URL:
https://fuehlingen.twoday.net/stories/3315144/modTrackback

Spendenkonto

Achtung: neues Spenden-Konto der Bürgerinitiative Fühlingen (BAFF) zur Unterstützung von Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung des Dorfes: Kontonummer: 3440799 Bankleitzahl: 200 411 44 comdirect bank AG

Aktuelle Beitraege

Neue Studie: Analphabetismus...
In diesen Tagen kann man in Fühlingen Studien machen....
Charakterprofil - 9. Apr, 21:44
Neues zur Umgehungsstraße
Nachdem am 28.01.2014 der Verkehrsausschuss der Stadt...
Charakterprofil - 7. Mär, 11:22
Stadt Köln pflanzt Bäume...
https://www.facebook.com/p hoto.php?fbid=758042217547 037&set=gm.736365439729875 &type=1&theater
Charakterprofil - 5. Mär, 16:30
Verkehrsausschuss beschließt...
Der Verkehrsausschuss der Stadt Köln hat in seiner...
Charakterprofil - 26. Feb, 18:36

Kommentare gerne auch an: baff-fuehlingen@web.de

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Fuehlingen2005-0051

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Es fahren immer noch zu viele LKW durch den Ort !

Raser durch Fühlingen unerwünscht !!!

Parken auf der Neusser Landstraße ist erlaubt !!!

Wer sein Fahrzeug auf den Fahrradweg/Bürgersteig stellt, gefährdet andere Menschen, weil sie gezwungen sind, auf die Straße auszuweichen.

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Penny
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fuehlingen - 13. Mai, 18:42

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